Magnetmotor

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Freie Energie durch einen Magnetmotor. Ist das nun möglich oder nicht?

Das Thema „Freie Energie“ ist heutzutage in aller Munde – gerade das Internet ist voll davon und gerade dort sieht man doch diese extreme Meinungsverschiedenheit zu diesem Thema: Auf manchen „Frageseiten“ sieht man als Antworten, dass einige dieser Leute schon seit Ewigkeiten solch einen „Freien Energie“-Magnetmotor besitzen und dem Stromanbieter gekündigt haben, während man auf anderen Seiten solche Ideen nur unter Parawissenschaften findet. Auch unter Verschwörungstheorien fällt dieses Thema oft.

Wieso gibt es bis heute noch keine dieser Generatoren?

Nun ja, diese Frage ist sehr einfach zu beantworten: Die ganzen Patente werden von Firmen aufgekauft, die sie dann unter Verschluss halten, da sie durch diese Maschinen Unmengen an Geld verlieren würden! Wenn man zum Beispiel einen Nullpunktsenergie-Generator hätte und aus dem buchstäblichen Nichts, dem Vakuum, Energie erzeugen könnte, so würden die ganzen Stromgesellschaften pleite gehen. Selbst diejenigen die sich mit der „guten Energie“ beschäftigen, dem grünen Strom aus regenerativen Energien, kaufen unter Umständen diese Patente auf. Denn auch diese Konzerne würden durch solche Generatoren in den Bankrott gehen!

Gibt es also tatsächlich „Freie Energie“-Motoren?

In diesem Punkt muss man wirklich sehr aufpassen! Die meisten dieser Maschinen wären in der Theorie Perpetuum Mobile, welche letztlich nach dem Energieerhaltungssatz nicht möglich sind. Selbst für Experten ist es bei den komplizierten Bauweisen dieser Maschinen schwierig zu überprüfen, ob tatsächlich weniger Energie in diesen Generator gesteckt wurde, wie heraus gekommen ist.

Der Bedini-Motor

John Bedini ist ein aus den Staaten stammender Ingenieur für Elektrotechnik, Unternehmer und bekannt als Entwickler von „Scharlatanerie-Produkten“. So gibt es beispielsweise den von ihm entwickelten „Compact Disc Clarifier“, der, wie der Name schon zu erkennen gibt, die Qualität von Tonaufzeichnungen und die Videoqualität von DVDs verbessert, indem man die Disk in ein elektromagnetisches Feld taucht. Die Meinungen zu diesem Produkt gehen auseinander – die einen meinen es funktioniert wunderbar, während die anderen dagegenhalten, dass es unerheblich sei, ob der Compact Disc Clarifier so elektrostatische Aufladungen beseitige, da die CDs und DVDs ja optisch abgetastet werden. Somit ist das einzige, was da in den Einsatz kommt, ein Placebo-Effekt; nicht mehr, und nicht weniger.

Kommen wir jedoch zum Bedini-Motor (der jedoch kein Magnet-Motor ist):

Der Bedini-Motor wird von einigen Internetseiten als „Wunderladegerät“ bezeichnet. Dabei gelingt es dem Hersteller durch eine einzige Batterie gleich mehrere (vier oder sogar noch mehr) Batterien gleichzeitig aufzuladen – wodurch sich letztendlich ein Plus von mindestens drei Batterien ergibt. Die so aufgeladenen Batterien sollen dadurch sogar etwaige Fehler verloren haben und sollen schließlich auch noch länger haltbarer sein als herkömmliche Batterien.

Über Tesla

Nikola Tesla (Juli 1856 – Januar 1943) und zwei seiner Ideen und Theorien.

Wir fangen mit dem Wissenschaftler selbst an: Wer er ist, was er entwickelte.

Nikola Tesla war ein Erfinder, Physiker und Elektroingenieur. Der Familientradition nach wurde von ihm erwartet, dass auch er Priester werden sollte, wie sein Vater. Tesla wollte dies allerdings nicht, da seine Interessen mehr auf die Physik gerichtet waren.

Später zog Tesla nach Amerika, wo er zuerst mit Thomas A. Edison zusammenarbeitete.

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Dies hielt allerdings nicht lange an, da die beiden Erfinder und Wissenschaftler vom Charakter her (man könnte sagen) grundlegend verschieden waren: Während Edison ein sehr geselliger Mensch war, und dies auch in die Arbeit einfloss, war Tesla eher ein (fast neurotischer) Eigenbrödler.

Danach gründetet Tesla seine eigene Firma: Die Tesla Electric Company.

Insgesamt hatte Tesla zu dem Zeitpunkt des Todes über 250 Patente angemeldet. Andere Quellen reden sogar von über 700 Erfindungen, die angemeldet wurden.

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Tesla’s Erfindungen (allgemein)

Folgendes sind die wohl bekanntesten Erfindungen von Tesla (um nur einige zu nennen): Wechsel-/Drehstrom, Wechselmotor, Tesla-Spule, Funktechnik, Fernsteuerungen, Radio (Energiesender, Empfänger für die freie Energie, Hochfreuquenzlampe und Scheibenläuferturbine.

Es wird erzählt, dass Tesla seiner Zeit sehr weit voraus war. Man konnte das an den folgenden Dingen erkennen: Man sagt, dass Nikola Tesla die Röntgenstrahlung  vor Wilhelm Conrad Röntgen entdeckt hat und er soll einen Röhrenverstärker Jahre vor Lee de Forest gebaut haben. Des weiteren soll Tesla 40 Jahre bevor die Industrie das Neonlicht erfand, es selbst benutzt und erfunden haben.

Nun kommen wir zu den zwei Erfindungen Tesla’s, die wir in diesem Artikel näher begutachtet haben wollen: Die drahtllose Energieübertragung und die sogenannte „Todeswaffe“.

Drahtlose Energieübertragung

Diese Art der Energieübertragung hat einige andere Bezeichnungen, wie zum Beispiel: Kontaktlose Energieübertragung, Kabellose Leistungsübertragung oder auch kontaktlose Leistungsübertragung.

Wie der Name schon verrät, verhält es sich mit dieser Erfindung so, dass Energie (also Strom) von einem Ort zum anderen übertragen werden kann, ohne dass dabei Kabel (elektrische Leitungen) verwendet werden, sondern zum Beispiel durch nicht-drahtgebundene elektro-magnetische Felder oder sogar durch Licht (Laser).

Prinzipien der drahtlosen Energieübertragung

Man spricht von zwei verschiedenen Möglichkeiten zu dieser Art von Energieübertragung:

Es gibt zum Beispiel die Möglichkeit der Übertragung in einem Nahfeld. Dazu zählt auch die induktive Kopplung (basierend auf dem magnetischen Fluss).

Die andere Möglichkeit ist die Übertragung im Fernfeld (basierend auf elektro-magnetischen Wellen).

Der Unterschied zwischen diesen beiden Arten ist, dass mit der ersten Möglichkeit Energie nur über kurze Distanzen übertragen werden kann (bis zu wenigen Metern), während bei der zweiten Möglichkeit die Distanz sehr groß ist.

Im Nahfeld wird die Gegeninduktion (auch induktive Kopplung genannt) benutzt! Dieses Prinzip wird durch die gegenseitige magnetische Beeinflussung zweier (oder mehrerer) räumlich benachbarter elektrischer Stromkreise durch den magnetischen Fluss.

Kommen wir nun zum zweiten Thema dieses Artikels:

Todeswaffe beziehungsweise Tesla’s Todesstrahlen

Das von Tesla erfundene Todesstrahlgerät, eine Art Skalarwellengerät (ein Ultraschallgewehr) sollte nur eine Defensivwaffe sein – extrem Leistungsstark und fähig um zehntausend Flugzeuge in einer Entfernung von 400 Kilometer zu zerstören.

Weitere Hinweise besagen, dass mit Hilfe dieser Waffe, es möglich gewesen sein soll, Menschen, ohne jegliche Spuren, zu ermorden.

Skalarwellen – Prof. Dr. Ing. Konstantin Meyl

Die Existenz von Skalarwellen, die zu der Freien Energie zählt, ist heutzutage noch sehr umstritten. Zu der Freien Energie gehören auch die Ideen der „Tesla-Strahlen“, Tachyonen, Nullpunktsenergie (ist dasselbe wie Vakuumenergie/ Zero-Point-Energy/ Vakuumfeldenergie/ Raumenergie). Dazu muss man allerdings sagen, dass man „Freie Energie“ immer noch zu den Parawissenschaften zählt.

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Wie kommt es dazu, dass das „Freie Energie“-Konzept so weit verbreitet ist?

Nun ja – der Wunsch nach Freier Energie ist wahrscheinlich schon seit menschengedenken da. Eine unerschöpfliche Energiequelle, ein sogenanntes Perpetuum Mobile. Die Erdöl-Vorräte gehen irgendwann zur Neige, genauso wie die anderen fossilen Brennstoffe: Erdgas und Kohle.

Natürlich kann man dabei auch an regenerative Energiequellen denken, wie zum Beispiel Windenergie, geothermische Anlagen oder Photovoltaik-Anlagen (Sonnenenergie).

Allerdings sind dabei die „Freie Energie“-Konzepte, wenn auch noch nicht wirklich wissenschaftlich anerkannt, sehr verführerisch. Des weitern, werden diese Ideen auch oft mit wissenschaftlichen Termen belegt, so dass es für Uneingeweihte, die sich darüber informieren, so klingen muss, als ob die „Freie Energie“-Forschung seriös ist. In Wahrheit ist es aber so, dass viele dieser – ich nenne sie mal allgemein – Perpetuum Mobile nicht wissenschaftlich dokumentiert wurden.

Kommen wir nun zum eigentlichen Thema:

Skalarwellen – Erfinder und Gründer dieser Idee

Diese bestimmten Wellen wurden von James Clark Maxwell (geb. 1831, gest. 1879) entdeckt und technisch nutzbar gemacht. Weiterentwickelt wurden sie von Nikola Tesla (geb. 1856, gest. 1943). Was Tesla mit Skalarwellen erreicht hatte, waren zum Beispiel die Möglichkeit drahtlos Energie zu übertragen, was zu dieser Zeit ein weltweites Interesse erhielt.

Ein Nachfolger von Tesla (bezogen auf die Skalarwellen) ist Professor Doktor-Ingenieur Konstantin Meyl, der an der Fachhochschule Furtwangen lehrt. Er hat auch eine eigene Homepage, die sich auf die Hypothese der Skalarwellen gründet. Weitere Themen auf dieser Website sind „Neutrinopower“, ganz allgemein „Freie Energie“, „Tesla-Strahlung“ und „Elektro-Smog“.

http://www.k-meyl.de

Außerdem der Einsatz von Skalarwellen in der Medizin.


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Prof. Dr. Ing. Konstatin Meyl

(geb. 29. August 1952 in Lemgo)

Er ist ein deutscher Elektroniker und Energietechniker. Er behauptet, er habe (mit seinen etwas unkonventionellen Ideen) eine einheitliche Feldtheorie entwickelt. Die Hochschule, an der er lehrt, hat sich von Meyls Ideen distanziert und bekundet, dass sie nicht anerkannt und in der Fachwelt sehr umstritten sind.

Was sind Skalarwellen?

Skalarwellen können unter anderem als Gravitationswellen oder Schallwellen auftreten. Sie haben die Eigenschaft gerichteter, longitudinalen, Wellen, die sich in Richtung eines Feldzeigers ausbreiten.

Sie können zum Beispiel im Rauschen, einem Gemisch von Frequenzen und Wellenlängen enthalten werden. Außerdem kann der Begriff „Skalarwelle“ auch als Oberbegriff für Mikrowellen, Röngtenstrahlen, Infrarot, Gravitationswellen, Plasmawellen, Photonen und Rundfunkwellen gesehen werden.

Skalarwellengeräte können auch schon gekauft werden. Vertrieben werden diese Geräte dabei von dem „Ersten Transferzentrum für Skalarwellentechnik“ (http://www.etzs.de/). Dieses Zentrum wurde 1988 von Meyl gegründet.

Wofür können diese Skalarwellen benutzt werden?

In dem Buch (Dokumentation zur Skalarwellenmedizin – Kosten: 14,00 Euro) wird von Ärzten und Heilpraktikern berichtet, die mit solch einem Gerät arbeiten: Dabei werden die Wirkungen von Medikamenten drahtlos übertragen und Schmerzen gelindert.

In Meyls Internet-Shop können Demo- beziehungsweise Experimentier-Sets gekauft werden, mit denen man sich selbst von deren Funktionsweise überzeugen kann.

Angeblich werden Skalarwellen in der Naturheilkunde oder Volksmedizin schon seit Jahrtausenden verwendet. Dabei ist Paracelsus ein Stellvertreter dieser Form von Heilung, der wegen seiner „magischen Heilungsrituale“ berühmt geworden sein sollte. Und man sagt, dass seine Heilungen heutzutage durch die Nutzung von Skalarwellen erklärbar sind.

Kritiker der Skalarwellen-Technik

Meyls Erfindungen, Dokumentationen und Versuche haben so einige Kritiker oder sogar Gegner, wie zum Beispiel Dr. Rer. Nat. Klaus Keck oder der Diplomphysiker Manuel Hohmann. Nach einigen Untersuchungen kommt man zu dem Schluss, dass sich mit den Meyl’schen Demo-Sets keine Skalarwellen nachweisen lassen, und es auch noch niemandem bis jetzt gelungen ist, Skalarwellen nachzuweisen.


MAGNET MOTOR 24

Der Howard Johnson Magnet Motor: Oder erzeugen Sie kostenlos und klimafreundlich ihre eigene Elektrizität!?

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Ein wahres Wunderding für Klimaschützer und Sparfüchse soll er sein, der Howard Johnson Magnet Motor, oder Magnet Motor 24. Findige Unternehmer haben drei Patente des im Jahre 2008 verstorbenen Howard Johnson „Vater der Spintronic“ ausgegraben und stellen nun einen Magnetmotor (Magnet-Generator) vor, der mit Teilen aus dem Baumarkt in nur ein bis zwei Tagen selbst von Laien zusammengebaut werden kann und die Stromrechnung um 75% und mehr reduzieren kann.

Die Baupläne sind so geheim und spektakulär, dass das Werbevideo nach nur drei Tagen von Netz genommen werden musste. Verantwortlich dafür seien Drohungen der bösen, bösen Energiekonzerne, die den Kunden weiterhin den teuren Strom verkaufen wollen. Diese Technologie wurde jahrelang von den Energiekonzernen unterdrückt. Die Energiekonzerne versuchen alles um die Internetseite der findigen Unternehmer abzuschalten. Schon in wenigen Minuten kann das Werbevideo auf deren Internetseite also nicht mehr verfügbar sein, ..laut der Betreiber!?

Der Magnet Motor 24 funktioniert ohne Emissionen, Abgase und Strahlung und stellt kostenlos und unbegrenzt umweltfreundliche, saubere und sichere Elektrizität zur Verfügung. Oder kurz gesagt, Stromerzeugung aus dem Vakuum. Es handelt sich dabei um einen Motor mit permanenten Magneten, der ohne jegliche Zufuhr von Treibstoff oder Elektrizität einen Generator zur Stromerzeugung antreibt. Eine Revolution auf dem Energiemarkt, ..laut der Betreiber!?

Wie das funktioniert? Ja das erfahren Sie nur wenn Sie das Handbuch und die Baupläne erwerben!

Hier die Internetseite: https://goo.gl/nuZR3L


DIE EINEN SAGEN DAS GEHT NICHT UND DIE ANDEREN MACHEN ES EINFACH

Der Magnetmotor funktioniert – doch die Welt will ihn nicht haben

Der Magnetmotor in jedem Haushalt.

Als Stromgenerator für den Haushalt könnte der Magnetmotor Unabhängigkeit von einem Energieversorgungsunternehmen bedeuten. Doch genau da liegt der Hase im Pfeffer. Das ist nicht gewollt. „Wo soll man denn da den Zähler anschließen?“ fragte Thomas Alva Edison Nikola Tesla, als der eine ganz andere Lösung für die Versorgung der Welt mit elektrischem Strom vorstellte. Edison war Geschäftsmann. Genau wie damals werden noch heute solche technischen Lösungen mit allen Mitteln unterdrückt. Die Menschheit soll in Abhängigkeit gehalten werden und einige wenige sollen daran reich werden. Das ist der Plan. Und der hat einen gewissen Preis. Umweltschädigungen, Rohstoffausbeutung, Sklaverei, Armut und Krieg sind nur ein paar Beispiele als Folge dieses Denkens. Der Preis ist zu hoch. Viel zu hoch. Der Magnetmotor wäre eine Revolution.

Eine alte Idee. Lülings Magnetmotor

Dauermagnetmotor von Friedrich Lüling (Bericht 1966 in der UFA-Wochenschau)

Ein sehr gutes Beispiel für den Werdegang eines Magnetmotors sehen wir am Beispiel des Schleswig-Holsteinischen Maschinenbauers Friedrich Lüling, der im Jahre 1954 einen voll funktionsfähigen Magnetmotor gebaut hat. Doch diese Erfindung wurde damals abgelehnt und bekämpft, so dass sie nie die Welt erobern konnte. Zu der Zeit gab es relativ schwache Magnete aus Ferrit. Heute gibt es Supermagnete aus „Seltenen Erden“, dem sogenannten Neodym.

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